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13.12.2018 : 17:03 : +0100

Die „Panik –Rocker“

Die Udo Lindenberg-Cover Band „Panik für Udo“ hat einfach nur Spaß an der Musik von Udo Lindenberg und seinem Panikorchester. Ralph ist nicht Udo und möchte ihn auch nicht kopieren. Er macht sein Ding und das mit Erfolg. Die Band möchte,dass das Publikum auf den Konzerten die wunderbaren Songs hört, die Udo geschrieben hat und auf seinen Konzerten spielt aber auch welche, die man nur noch von früher kennt. "Panik für Udo" verspricht  unvergessliche Konzerte voller Panik-Rock.
Viel Spaß !!!


Die „Panik –Rocker“ sind: Ralph Hennicke, Jürgen Kramp, Michael Gallei,

                                     Wolf Peter Pfitzner, Florian Kaether,

                                     Michael Mrozek

Ralph Hennicke - vocals

- geb. 1957 in Weimar/Thüringen
- als Kind schon auf der Bühne gestanden und Songs von den Beatles und den Rolling Stones gesungen
- 1979 war ich in meiner 1. Band ("Testbild"), danach bei "Condor", "Rock AG" und zuletzt die unschlagbare Band "VOCAL" (Grüße an Gunther)
- Singen war schon immer meine Welt und vor allem Menschen zu unterhalten und ihnen Freude und Spaß mit der Musik Anderer zu bringen

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Steffen Wagner - drums

Wir trauern um unser Gründungsmitglied Steffen Wagner, gestorben im Januar  2018, und werden seine Spielfreude und Einsatzbereitschaft immer in Erinnerung behalten. Er war ein Freund und ein toller Musiker.

Durch ihn bekamen die Songs eine eigene Note und Dynamik. Es war uns immer eine große Freude, mit ihm Musik zu machen.

Keep on rocking Steffen where ever you are.

 

 

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Jürgen Kramp - guitars

Instrument: Gitarre

Hobby: Musik, Kinder

Instrumente: viele :-)

Weiteres: Mache Musik seit dem 4. Lebensjahr …

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Wolf Peter Pfitzner - keyboard

Peter hat im zarten Alter von 8 Jahren mit dem klassischen Klavierspiel begonnen. Nach einem kurzen Ausflug in die E-Gitarren-Fraktion zu Beginn des Biologiestudiums besann er sich auf seine Fähigkeiten und trat 1994 in die Cover-Band „Die Dicken“ seiner Neckarauer Freunde ein. Dort machte er Bekanntschaft mit Liedern unterschiedlichster Herkunft von BAP bis Van Halen, von NDW bis Hardrock, auch die Schlagerecke wurde nicht ganz außen vor gelassen. Nach einigen personellen Veränderungen änderte die Band 2003 den Namen in „Discover“ und erweiterte auch das Programm in Richtung Soul auf Kosten der „Deutschen Ecke“. 2008 verließ Peter die Band.

Seit 2005 steht Peter auch bei den „Rockin’ Daddys“ aus Seckenheim an den Tasten, die ebenfalls Rockmusik covern, von den 60ern bis heute. 2006 sprang er bei der Band „Camp 8“ für einen Auftritt auf dem Froschgassenfest in Schwetzingen ein.

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Michael Gallei - guitars

Als er 1981 mit Udo und der damals noch unbekannten Nena in der Excelsior Hotel Bar Cocktails schlürfte, hatte er andere musikalische Pläne. Seine Idole waren Van Halen, Boston etc. Aber schon damals spielte er in einer angesagten Weinheimer Deutschrockband (Rabarber).Zu Michels Freundekreis gehörte damals auch Arno. Er ist dann weggezogen und fing bei einem Radiosender im Osten an. Heute Geschäftsführer der Lindenberg Stiftung ist und natürlich einer der heißen Greise – ja die Welt ist klein.

Als in Ralph im Juni 2011 bat bei Panik für Udo einzusteigen, sagte er spontan zu. Michel rockt auch noch sehr erfolgreich bei der Viernheimer Band "Rockhouse Family".

 

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Michael Mrozek - bass

Mit 16 Jahren begann ich Bass zu spielen und sorge seitdem in Bands von Hard Rock bis Big Band für die tiefen Töne. Seit September 2008 bin ich bei " Panik für Udo " am Start, die Chemie stimmt und so macht es tierisch Spaß mit den Jungs zu rocken.

Bei Udo Lindenberg und dem Panikorchester treffen sich für mich zwei wichtige Dinge: geniale Texte und abwechslungsreiche Musik. Udos Ideen und sein Mut das Ungewöhnliche zu wagen verdienen Respekt, denn damit hat er der deutschsprachigen Rockmusik den Weg bereitet.

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Florian Kaether - drums

Schon als Kind wollte er "Krommler" werden - das große Vorbild war der dicke Schuster, der beim Kerwe-Umzug die Basstrommel schlug. Mit 11 oder 12 wurde er schließlich berühmt, als Schrecken der Nachbarschaft, als Schrecken der Nachbarschaft,zunächst mit selbstgebastelten Fässern und Dosen. In seinen ersten Bands merkte er, dass er auch noch was mit Tönen machen wollte und lernte Gitarre, aber die Konzentration lag immer auf Schlagwerk & Garaffel. Egal ob Hardrock, Rock, Pop, Soul, Funk, Musical oder Kindertheater....alles, nur kein Tschäss